Gita a Venezia dei misteri

Ghetto Ebraico
Erinnerung an das jüdische Venedig

1290 gewährte Venedig kleinen jüdischen Gemeinden die Condotta, das Wohnrecht, doch ohne Bürgerrechte und mit Sondersteuern belegt, sodass sie der Willkür der Serenissima ausgeliefert waren.
Ihnen wurde ein eigenes Viertel zugewiesen, eine ungesunde, von Kanälen umgebene Insel im Sestiere Cannaregio, wo früher Kanonen gegossen wurden.
(ghetto = Gießerei)
Getto hießen fortan europaweit alle jene Stadtteile, in denen Juden abgeschlossen und unter Aufsicht leben mussten.


Zu diesem Platz führen nur 3 Brücken, die des Nachts nach oben geklappt wurden, auch patroullierten christliche Wächter in Wachbooten.

In dem Haus mit den 5 Fenstern neben einander befindet sich die Synagoge


Campo dei Mori


Der Mann mit der eisernen Nase schmückt die Ecke des Palazzo Mastelli.

Palazzo Mastelli

Der Campo dei Mori verdankt seinen Namen, den turbantragenden steinernen Männern. Sie sollen die Gebrüder Rioba, Sandi und Alfani Mastelli darstellen.
Laguna e Fondamenta Nove

Blick auf die Friedhofsinsel San Michele










Die letzte Brücke Venedigs ohne Geländer












San Zanipolo

Scuola Grande di San Marco und heutiges Krankenhaus Venedigs






*ha! Krankenhaus-Mietze geschnappt*


Eine Einbahnstraße gibts hier auch…

… tja und wie es zu erwarten war, hat es angefangen zu regnen, doll zu regnen!!!

Aber davon lassen wir uns ja nicht unterkriegen und haben uns einen Spritz gegönnt, denn





You can leave a response, or trackback from your own site.